Ob Autoaufkleber, Smiley oder Plüschherz - beim Flirten werden Bilder und Zeichen immer wichtiger. Trendforscher beobachten, dass täglich mehr junge Menschen auf Liebesbriefe und wortreiche Techtelmechtel verzichten. Sie setzen auf Zeichensprache, um nach einem flüchtigen Blick auf das jeweilige Symbol schnell in Kontakt zu treten. Mehr dazu im Bericht von Nicole Serocka.
Fehlen die richtigen Worte oder ist es die Angst, etwas Falsches zu sagen?
11.3.06
Flirten ohne Worte?
9.3.06
Es chund cho schütte!
Die Schweizer pflegen ihre eigene Auffassung von deutscher Sprache so innig, dass man sie manchmal kaum versteht. So geht es offenbar auch einigen Zuschauern der Schweizer Wettersendung „Meteo“, die in Schwyyzzerdüütsch moderiert wird. Sie haben sich bei der Ombudsstelle des Fernsehens beschwert, jedoch ohne Erfolg. Droht Regen über der Schweiz, heißt es auch künftig: „Es chunnd cho schütte.“ (Auf Schwäbisch: s’kô zum schiffe komme). Neben der formaljuristischen Begründung schiebt das Schweizer Fernsehen ein interessantes Argument nach: Mit dem Dialekt könne es sich von der Vielfalt anderer deutschsprachiger Sender abheben. Würde Wolle Kriwanek noch leben, könnte er im Südwestfernsehen den Wetterbericht singen: s’ schneielet, s’ beielet, es gôht a kalter Wind...
Ausführlicher Bericht in der Basler Zeitung
8.3.06
Schreiben ist eine Lust
Schreiben ist eine Lust. Kaum zu glauben, aber wahr: Ich schreibe nach mehr als 20 Jahren als "Berufsschreiber" immer noch gerne. Manche machen ein Geheimnis aus ihrer Schreibtechnik und behalten ihr Wissen, ihr Können und ihre Erfahrung lieber für sich. Mir macht es dagegen Freude, wenn ich anderen Menschen zur Lust am Schreiben verhelfen kann. Deshalb schreibe ich seit einigen Wochen an einem praktischen Ratgeber, den ich als e-book veröffentlichen werde. Mehr dazu in den kommenden Tagen und Wochen.
Mentale Schreibmaschine
Eine Schreibmaschine, die Gedanken zu Papier bringt? Auf der CeBIT 2006 präsentieren Fraunhofer FIRST und die Charité, wie dies mit der mentalen Schreibmaschine möglich ist. Mehr dazu berichten die BerliNews.
4.3.06
Denken wie der Fisch
Wer verstanden werden will, muss verständlich reden und schreiben. „Wer seine Botschaften erfolgreich kommunizieren will, muss sich klar und verständlich ausdrücken. Schreiben Sie hirngerecht!", lautet die Empfehlung der Düsseldorfer Marketing-Fachfrau Claudia Hilker. Mein Angelgeräte-Fachhändler sagt’s noch einfacher: „Du musst denken wie der Fisch, nicht wie ein Angler!“ Techniker, Politiker, Wissenschaftler und andere Fachleute denken und schreiben wie Techniker, Politiker, Wissenschaftler und andere Fachleute. Sie bewegen sich innerhalb ihrer eigenen Kreise, die Kunden oder Nutzer ihrer Produkte erreichen sie damit nicht. Wollen Sie diesen Kreis durchbrechen? Rufen Sie mich an oder senden Sie mir eine Mail, ich unterstütze Sie gerne! Noch besser: Lesen Sie, was meine Kunden über mich sagen.
1.3.06
My blog is my castle
Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich darüber lachen. Ein Obdachloser aus der amerikanischen Provinz in North Carolina hat zwar kein Dach über dem Kopf, aber er bloggt. Seine Beiträge sind ernsthaft und lesenswert, ein Ausschnitt aus der sozialen Wirklichkeit der USA, der sich so authentisch kaum irgendwo findet. "View From the Sidewalk" hat unsere Aufmerksamkeit verdient. Es gibt denjenigen eine Stimme, die kein Gehör finden. Blogs eröffnen Benachteiligten und Ausgegrenzten eine Chance. Bemerkenswert!
Hinweis gefunden bei Schockwellenreiter.